Apps_Selbstorganisation_Isabelle Pfister
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Zu einem effizienten und effektiven Selbstmanagement gehört eine gute Organisation: ein nachhaltiges Zeitmanagement, (digitale und analoge) Ordnung, das Im-Blick-Behalten aller anliegenden Aufgaben u.v.m. Zum Glück gibt es mittlerweile digitale Helferlein, die uns dabei  unterstützen – hier sind meine Top 3.

Gerade in stressigen Situationen sind es die kleinen organisatorischen Hürden, die uns den letzten Nerv rauben: Unübersichtliche und zu viele verschiedene To-Do-Listen oder die ewige Suche nach wichtigen Notizen im Zettelchaos – und genau dann verliert man sich nur zu gern in Ablenkungsmanövern…Mit diesen drei Apps passiert genau das nicht mehr:

Wunderlist

Wunderlist_Selbstorganisation_Isabelle Pfister…ist eine digitale To-Do-Liste, die auf mehreren Endgeräten und über den Browser nutzbar ist. Sie ist also tendenziell immer verfügbar. Man kann verschiedene Listen anlegen (etwa für verschiedene Projekte) und den einzelnen Aufgaben Termine zuweisen. Die App zeigt mir dann jeweils die tagesaktuellen Aufgaben an und gibt einen Ausblick auf die nächsten 7 Tage. Außerdem kann man einer Aufgabe mehrere Teilaufgaben zuweisen – so werden aus einem großen Berg kleinere Häppchen. Hilfreich ist auch, dass man die Listen mit anderen Usern teilen kann. Besonders für die Orga im Team kann das nützlich sein. Hier geht’s zum Download.

OneNote

OneNote_Selbstmanagement_Isabelle Pfister… wird standardmäßig im Microsoft-Officepaket mitgeliefert und ist auch für Tablet und Smartphone verfügbar. Das digitale Notizbuch zeichnet sich dadurch aus, dass man in unterschiedlichen Abschnitten unterschiedliche Seiten anlegen kann. Auf diesen Seiten kann man sich austoben: Man kann Listen anlegen, Texte schreiben, Bilder hinzufügen, Tabellen anlegen, zeichnen… Und wenn man einen Text aus dem Internet hineinkopiert, wird die Quelle gleich mitabgespeichert. Durch die regelmäßige Synchronisation hat man mit OneNote alle Notizen immer und überall griffbereit, gut sortiert – und man erspart sich die analoge Ablage und damit viel Platz und Chaos. Hier geht’s zum Download.

Pocket

Pocket_Selbstorganisation_Isabelle_Pfister… entspricht im Prinzip der Lesezeichen-Funktion eines Browsers, macht aber die gespeicherten Seiten und Artikel ebenfalls auf verschiedenen Endgeräten verfügbar. So kann man z.B. einen Artikel, den man bei der Arbeit findet, ganz entspannt auf dem Nachhauseweg auf dem Smartphone lesen – entweder auf der Originalseite oder in der Offline-Version, die Pocket automatisch abspeichert. Mit Stichwörtern versehen kann man die Artikel übersichtlich sortieren. Einem ganz großen Zeitfresser unserer Zeit wird damit der Garaus gemacht: Dem endlosen Surfen von einer interessanten Seite zur nächsten. Hier geht’s zum Download.

Dieser Artikel ist auch erschienen auf: www.easYgeneration.net/blog

Apps, die das Leben leichter machen